ART DIRECTOR
WER?
Constantin Beckers, 37 Jahre alt, Kölner, Art Director seit über 10 Jahren. Meine Faszination für Grafikdesign stammt vermutlich von meinem Vater, der mir bereits mit etwa 11 Jahren Photoshop zeigte. Nur etwa zwei Jahre später half er mir beim Erstellen meiner ersten Website. Auch meine Liebe zur Fotografie wurde von ihm beeinflusst. Ich habe immer noch seine tausenden Negative im Keller liegen.

Über die Fotografie bin ich dann auch bei der Cinematografie gelandet. Ich war beinahe besessen davon herauszufinden, wie meine Lieblingsszenen entstanden sind und habe jedes Behind the Scenes Footage aufgesogen, das ich finden konnte. Ich liebe Fincher, Kubrick, Boyle, Nolan, Haneke, Anderson, Deakins, Lubezki, Khondji und so viele mehr. Neben all meiner kreativen Leidenschaften verfolge ich jedes Jahr die Football Saison soweit möglich und hege und pflege meine selbstgezüchteten Bonsais

Fast forward: Nach drei Semestern Mediendesign Studium an der RFH Köln, habe ich 2015 eine Ausbildung zum Mediengestalter Digital & Print mit Schwerpunkt Print in einer kleinen Fullservice Agentur abgeschlossen. Während der Ausbildung habe ich auch meine Freundin kennengelernt, mit der ich seit nun 13 Jahren zusammen bin. Mit ihr habe ich eine absolute Print-Expertin an meiner Seite.

Danach ergab sich mir die Chance, mich bei people interactive (später Valtech) als Trainee im Bereich Motiondesign beweisen zu können, wo ich dann die nächsten 8 Jahre als Visual Designer mit Schwerpunkt Motion gearbeitet habe. Dort habe ich auch tiefe Einblicke in den gesamten kreativen Prozess sammeln können. Zum Beispiel bei der Recherche, Entwicklung, Vorbereitung, Durchführung und anschließender Auswertung von Usertests. In der engen Zusammenarbeit mit UX-Designern und Developern bei der Entwicklung von Animationsintensiven Landingpages und interaktiven Anwendungen. Oder des systematischen Aufbaus von visuellen Styleguides.

Die letzten zwei Jahre habe ich bei capinio mein Knowhow rund um Social Media ausgebaut und bin nun auf der Suche nach neuen Herausforderungen.
PRINT
Print, die vermeintlich einfachste Disziplin, wartet neben den gestalterischen Herausforderungen mit jeder Menge technischer Fallstricke auf. CMYK Konvertierung, Sonderfarben, Stanzmarken, Papierberechnung etc. nicht zu kennen, bricht zwar in der Regel niemandem das Genick, kann aber sehr wohl zu unnötigen extra Schleifen – und damit oft Kosten – mit der Druckerei führen oder ein suboptimales Druckergebnis liefern.

Auch wenn meine Interessen und mein Werdegang mich immer weiter von der Druckproduktion entfernt haben, kreuzt sie doch regelmäßig meinen Weg. Selbst die digitalste Kampagne braucht schon mal einen Flyer, ein Citylight oder ein bedrucktes Werbegeschenk.
WEB
Da komme ich her. 2000 bin ich das erste Mal online gegangen, seitdem habe ich Geburt und Tod von Flash Websites miterlebt, die Ära der selbstgemachten MySpace Seiten überlebt und meine eigenen Geschmacksverirrungen ausgelebt.

Als ich 2015 bei people interactive anfing, habe ich schnell gemerkt, dass meine Vorkenntnisse – insbesondere in CSS und SVG-Animation – sehr hilfreich waren.

Auch hier gilt, technisches Wissen ist zwar nicht zwingend notwendig, vereinfacht jedoch die Zusammenarbeit mit den Frontend-Entwicklern erheblich.
Das Wissen um den technischen Rahmen und die Möglichkeit Code Snippets zu liefern, vereinfacht den Austausch und führt zu schnelleren Iterationen.
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FOTOGRAFIE
Ich könnte Seitenweise über Fotografie schreiben: meine Lieblingsfotografen, meinen eigenen Stil, Farben, Linien und Technik.
Aber ich glaube, ein Foto sagt mehr als tausend Worte. Also sind hier mehr als 30.000 Worte zum Thema.
VIDEOGRAFIE
Video- bzw. Cinematografie ist für mich eine direkte Erweiterung der Fotografie. Komposition, Beleuchtung, Blocking, Farben, Blickführung, Ausdruck und Storytelling. Nur eben 24 mal in der Sekunde.

Egal ob man einen Spielfilm, einen Werbespot oder ein Social Media Reel dreht, all das spielt eine Rolle. Und je mehr davon vorm Dreh bedacht wird, desto weniger muss man in der “Post fixen”.
MOTION
Mein Spezialgebiet der letzten 10 Jahre. Wann immer sich etwas bewegen musste, war ich der erste Ansprechpartner.
Angefangen bei Microinteractions bis hin zu minutenlangen 3D Renderings.

Bewegung erzeugt Aufmerksamkeit. Man kann diese nutzen, um den Blick zu führen, Kontexte herzustellen, Feedback zu geben, Dringlichkeit zu suggerieren, Ruhe auszustrahlen oder Emotionen zu wecken.

Dabei spielen Timing und Pacing eine ebenso große Rolle wie die technisch saubere Umsetzung. Zu wissen, wie man etwas animiert, ist dabei nur der eine Teil, der andere ist zu wissen, warum und ob es überhaupt animiert werden sollte. Animation ohne Intention ist nur Eye-Candy.
UX
Ich bin kein UXer, ich habe nie Wireframes gebaut oder einen detaillierten Userflow gestaltet.
Aber ich habe an A/B-Tests mitgearbeitet, Prototypen gebaut, Fragenkataloge erstellt, die Testuser interviewt und die Ergebnisse analysiert. Ich habe Customer-Journeys mit ausgearbeitet und war ein gern gesehener Sparringspartner beim Evaluieren der Flows und Wireframes.

Was ich von meinen UX Kollegen vor allem mitgenommen habe, ist der iterative Prozess: Research -> Build -> Test -> Analyze -> Repeat.
AI?
Ich glaube an Handwerk. Ich glaube, dass Menschen bevorzugen, was von Menschen gemacht wurde. Ich glaube, dass generierter Content immer genau das bleiben wird, generisch.

Gleichzeitig glaube ich, dass AI ihren Platz im kreativen Prozess hat. Sie kann helfen, Massen an Infos und Daten schnell überschaubar zu machen und das Wesentliche aufzuzeigen. Sie kann als Stütze bei kreativen Blockaden neuen Input oder eine andere Perspektive liefern.
Darüber hinaus gibt es Projekte, deren Scope unvereinbar mit dem gegebenen Zeitrahmen und/oder Budget ist. An dieser Stelle AI zur Erstellung von Assets und Abarbeitung kleinteiliger Aufgaben zu nutzen ermöglicht die Umsetzung solcher Projekte überhaupt erst.
Wovon ich in den meisten Fällen absehen würde, sind komplett generierte Inhalte. Im besten Fall werden sie nicht als solche wahrgenommen, im schlimmsten lassen sie den Absender geizig (≠ billig!) und unaufrichtig wirken.

Disclaimer: Alle Assets und Texte auf dieser Webseite sind ohne AI erstellt worden. Gleiches gilt für den HTML und CSS Code, beim verwendeten Javascript habe ich mir von Chat-GPT mit der Syntax helfen lassen.
NAMEDROPPING
Ich hasse Namedropping, da ich glaube, dass die Größe des Kunden nichts mit der Qualität der für ihn gemachten Arbeit zu tun hat, und dass Prestige nicht abfärbt. Dennoch weiß ich, dass man jedes Register ziehen muss und Bescheidenheit oft als Unsicherheit ausgelegt wird.

Daher, hier ein paar namhafte Kunden für die ich über die Jahre gearbeitet habe:
Lufthansa, Union Investment, Deutsche Post, van Laack, NetCologne, Robinson Club, Novartis, BMG Production Music, AWB, EDEKA, RTL

Darüber hinaus Mitarbeit an Pitches für: FIFA, Audi, VW, Bitburger, Penny, Goodyear, Brita uvm.
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